Interview mit Dr. Rolf Buber über Zucker, Ernährung, Gesundheit

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Interview mit Dr. Rolf Buber, Allgemeinmediziner und Homöopath mit eigener Praxis in Oranienburg
 
Die Fragen für brausezimt stellte Nasrin Büttner:
 
Dr. Buber, ist raffinierter Weißzucker denn ein Nahrungsmittel oder ein Genussmittel?
„Industriell hergestellter Zucker ist ein Genussgift – Menschen lieben Süßes und brauchen Kohlenhydrate als Energieträger, allerdings in Form von frischem Obst und Gemüse, weil nur diese außer den enthaltenen Kohlenhydraten auch noch die für die Zuckerverwertung benötigten Vitamine und Mineralstoffe mitliefern – Fabrikzucker ist ein sogenannter leerer Kalorienträger und schadet unserem ganzen Körper.“
 
Was passiert denn in unserem Körper, wenn wir Zucker zu uns nehmen, wie z.B. in Form eines Teelöffels Zucker zum Kaffee oder in Schokolade? Und was passiert, wenn wir zu viel Zucker essen?
„Nach wenigen Minuten wird der Zucker im Dünndarm resorbiert und ins Blut ausgeschüttet, der  Blutzuckerspiegel steigt. Dann schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Das Insulin bringt die vom Körper benötigte Menge des Zuckers an die Organe zur Energiegewinnung – haben wir zuviel Zucker zu uns genommen, wird der Überschuss an Zucker als Glycogen gespeichert. Ist der Glycogenspeicher in unserer Leber voll, wird der restliche Zucker in Fett umgewandelt und als Pölsterchen an unseren Körpern sichtbar.“
 
Sie halten Zucker für ein schädliches Genussgift – macht Zucker wirklich krank? Und welches sind die häufigsten Erkrankungen durch zu hohen Zuckerkonsum?
„Generell fühlen sich Menschen, die zu viel Zucker (und andere ungesunde Industrienahrung) konsumieren, müde und erschöpft, schlapp und energielos. Außerdem kommen Darm- und Verdauungsstörungen hinzu, die Haut altert schneller und Pilzerkrankungen im Körper nehmen zu. Sehr häufig sind Schäden an den Gefäßen durch die Übersäuerung. Und Diabetes, Rheuma und Krebs sind Krankheiten, die durch die Übersäuerung des Körpers hervorgerufen werden, insofern ist der zu hohe Zuckerkonsum an der Entstehung dieser Krankheiten beteiligt. Dagegen ist das Symptom Haarausfall die reinste Lappalie.“
 
Gibt es denn eine Sucht nach Zucker? Wissenschaftliche Untersuchungen behaupten, nein, da der
Körper nicht wie bei Drogen oder Alkohol Entzugserscheinungen zeige.
„Ja, es gibt die Sucht nach Zucker. Versuchen Sie mal, 14 Tage lang keinerlei Essen oder Getränke, die mit Industriezucker angereichert wurden, zu sich zu nehmen. Sie werden nur noch an Zucker denken und spüren deutlich, wie ihr Körper danach giert, seinen Zuckerdurst zu stillen. Diesem Verlangen nach Zucker sollten Sie mit Obst und Gemüse nachkommen. In den ersten Tagen oder Wochen wird es schwierig für Sie sein, sich gesättigt zu fühlen. Aber wenn Sie diesen Entzug geschafft haben, eröffnen sich Ihnen neue Geschmackswelten und ein gesünderes Leben. Sie werden nach einiger Zeit feststellen, dass Ihnen konventionell hergestellte Fertignahrung einfach zu süß sein wird. Sie bekommen Ihren natürlichen Geschmack zurück und werden Freude an naturbelassenen Lebensmitteln haben, die Ihnen jetzt zu fad, geschmacklos oder eben nicht süß genug erscheinen.“
 
Aber warum wird der ungesunde Zucker fast allen Speisen und Lebensmitteln zugesetzt, selbst der Wurst?
„Süßes haben die Menschen schon immer gern gegessen, das ist also eine Geschmacksfrage. Und Zucker konserviert ja auch, z.B. Marmelade. Ansonsten geht es um Profit. Erst die moderne Technik
ermöglicht seit dem letzten Jahrhundert diesen krankmachenden Massenkonsum an Zucker, vitamin- und mineralstofffrei. Die Pharmaindustrie, Apotheken, Ärzte – alle gewinnen und verdienen, wenn Menschen zuckerkrank sind. Der chronisch kranke Mensch gehört mit zum größten Markt in Deutschland.“
 
Und was passiert bei komplettem Zuckerverzicht?
„Das habe ich ja vorhin schon beim Thema Entzug von Zucker erklärt. Wenn Sie von heute auf morgen auf allen Industriezucker verzichten, also keinerlei industriell verarbeitete Lebensmittel mehr kaufen, werden Sie erst die Entzugserscheinungen spüren und sich dann wieder an den natürlichen Geschmack von frischen Lebensmitteln gewöhnen. Allerdings können und sollten Sie nicht auf Kohlenhydrate generell verzichten, also auf den natürlichen Fruchtzucker und Traubenzucker, der in Früchten enthalten ist. Diese durch Photosynthese natürlich entstandene Fructose und Glucose schadet unserem Körper nicht, da sie nicht als rein isoliertes chemisches Molekül in unserem Körper landet, sondern gemeinsam mit Vitaminen, vor allem B-Vitaminen und Mineralstoffen und Ballaststoffen, die allesamt für den Abbau von Zucker und somit für die natürliche Energiegewinnung unseres Körpers benötigt werden.“
 
Aber was können wir denn dann noch essen?
„Ernähren Sie sich von Obst, Gemüse, Nüssen und Getreide, aber nicht in Form von Mehl sondern als Frischkorn – und seien Sie vorsichtig mit der Bezeichnung Vollkorn, das ist in Deutschland oft geschummelt, da fast nie das volle Korn verarbeitet wird – der frische Keimling innen würde im Brot spätestens am dritten Tag schimmeln. Und achten Sie auf naturbelassenes Obst, meiden Sie hybride, hochgezüchtete Sorten wie süße, kernlose Weintrauben.“

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