Alternative zur belasteten Verpackung von Adventskalender, Dezember 2012, 17.12.2012

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Jedes Jahr bereiten Adventskalender auf Weihnachten vor. Kinder öffnen voller Vorfreude Türchen um Türchen, um sich mit meist kleinen Naschereien die Wartezeit zu verkürzen. Was früher hübsche Bildchen waren, sind heute manchmal richtige Kunstwerke, aufwendig Gebasteltes oder unkompliziert wieder befüllbare Beutelchen. Ganz einfach, günstig und beliebt sind die fertigen Schokoladenkalender.
Nun ist es doch nicht mehr so einfach. Stiftung Warentest informierte, dass die Schokolade in Adventskalendern häufig mit Spuren von Mineralöl belastet ist. Das Problem ist die Verpackung aus Recyclingpapier. Und entsprechend sind nicht nur süße Kalender betroffen.
 
Das Bundesverbraucherschutzministerium soll eine Studie veröffentlicht haben, in der herausgefunden wurde, dass krebserregende Stoffe von Recycling-Verpackung auf Lebensmittel übergehen können. Je länger der Kontakt, desto größer die Aufnahme der schädlichen Stoffe.
 
Bei Adventskalendern kann kritische Verpackung recht einfach umgangen werden. Nicht nur Selbstgebasteltes, sondern auch der besonders ansprechende Adventskalender vom Dorflädchen Vietznitz. Hier gibt es 24 selbstgekochte Köstlichkeiten im Glas, hübsch dekoriert für die bereits etwas größeren Kinder. Am besten schon mal für die Vor-Weihnachtszeit in 2013 merken.

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